Zur Person

Herzlich Willkommen auf der Seite über mich, die Person hinter dem Hundetrainer.

Auf dieser Seite haben Sie die Möglichkeit mich ein wenig kennen zu lernen.

Mein Name ist Astrid Schwarzkopf, geboren am 18.02.1967, verheiratet, gelernte Steuerfachangestellte.
Unsere Kinder tragen Fell und dürfen dabei ganz Hund bleiben.

Seit meiner Kindheit bin ich im Hundesport aktiv, es wurde mir praktisch durch meine Eltern in die Wiege gelegt.

Meine erste Begleithundeprüfung absolvierte ich mit 12 Jahren, meiner damalige Hündin Bonny einem DSH, verdanke ich sehr viel. Ich besuchte damals für ca 1 Jahr einen Hundeverein, doch es stellte sich später für mich heraus, dass dies niemals mein Weg sein kann!
Mein Hund ist mein Sozialpartner, mein Freund, der auf mich angewiesen ist.
Niemals werde ich meinen Freund unterdrücken oder Ihn Gewaltsam erziehen.

Im Jahr 1999 bekamen wir unseren ersten Beagle Fips aus dem Versuchslabor. Fips war 8 Monate alt und hatte eine Versuchsreihe hinter sich. Damals dachte ich das ich bis dato genug Hundeerfahrung gesammelt hatte, um diesen völlig verängstigten Hund bei der Bewältigung des Alltages eine Stütze zu sein. Leider musste ich sehr schnell feststellen das ich damit völlig überfordert war.

Zur damaligen Zeit gab es kaum Hundetrainer/ Hundeschulen die auf Angsthunde spezialisiert waren und so fand ich keine Unterstützung.
Ich wurde selbst aktiv, besuchte Seminare, Vorlesungen, Workshops und verschlang unendlich viele Bücher.

Ein Jahr später folgte dann Bingo, der zweite Beagle aus dem Versuchslabor.  Bingo hatte wieder ganz andere Probleme als Fips. Vermehrer haben Abnahmeverträge mit den Laboren und Hunde die nicht für eine Versuchsreihe benötigt werden, dürfen ohne eine Versuchsreihe, als sogenannte Überproduktion, das Labor verlassen.

Allerdings werden sie bis zur Abgabe in einer reizarmen Umgebung gehalten. Bingo hatte das Glück und durfte mit 17 Wochen das Labor verlassen. Aus einer reizarmen Umgebung wurde er plötzlich mit Reizen überflutet und hatte besonders mit Geräuschen seine Probleme.

Für mich war es und ist es wichtig meinen Hunden in allen Situationen beizustehen, sie zu unterstützen. Darum besuchte ich weiter Seminare, um die Sprache der Hunde zu lernen.

2012 gründete ich meine Hundeschule Pfötchenuni und machte mein Hobby zum Beruf, der für mich eine Berufung wurde. Ich möchte dazu beitragen Hunde besser zu verstehen und veraltete Ausbildungsmethoden, die mit Druck und Zwang Hunde ohne Gefühl und Verstand abrichten, der Vergangenheit angehören zu lassen.